Die Ernährung eines Hundes sollte ausgewogen und seinen Bedürfnissen entsprechend sein. Auf diese Weise kann man, eventuelle Krankheiten des Hundes, vorbeugen. Er wird sich wohlfühlen und bleibt bis ins hohe Alter fit.
                                                                                   
Fertigfutter
Es gibt im Handel eine breite Palette an Hundefuttersorten. Der Vorteil von Fertigfutter liegt darin, das alles was für den Hund wichtig ist in der richtigen Menge enthalten ist.

Die Alternative
BARF ist eine Methode fleischfressende Haustiere zu ernähren. Die Entwickler von Barf orientierten sich dabei an den Fressgewohnheiten der Wölfe und anderer wildlebender Hunde. In diesem Sinne wird ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und Gemüse verfüttert. BARF überträgt einiges an Verantwortung an den Hundehalter, der für die ausgewogene Zusammensetzung selber sorgen muss. Mittlerweile gibt es jedoch Firmen, die diese Marktlücke erkannt haben und eine Fütterung mit BARF einfacher gestalten.

     
 Achten Sie beim Kauf von Fertigfutter auf die Inhaltsstoffe, die auf der Verpackung angegeben sind. Vergleiche der verschiedenen Hersteller lohnen sich, denn nicht immer ist das teuerste auch das beste  für ihren Hund.                                                  







                                     

Die Ansprüche
Nicht alle Hunde benötigen das gleiche  Futter. Der Nährstoffbedarf oder die Art des Futters richten sich nach der Aktivität, Alter und eventuellen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Der Handel bietet für jede Lebensphase ein spezielles Futter an. Es gibt Welpennahrung, Futter für Junghunde, für den normal Aktiven sowie für den Alten. Außerdem gibt es Spezialfutter für den Sport - und Leistungshund, Diätfutter für den zu dicken Hund sowie für empfindliche und allergiegefährdete Vierbeiner.

 
 Die Fütterung
  1. Haben Sie sich für ein Fertigfutter entschieden das ihr Hund verträgt, bleiben Sie dabei. Ein ständiger Wechsel zwischen Futtersorten führt zu einer unnötigen Belastung des Verdauungstrakts.
  2. Fügen Sie dem Fertigfutter keine anderen Nahrung- oder Ergänzungsmittel bei, sonst entsteht ein Ungleichgewicht in der Zusammensetzung. Etwas Quark oder Joghurt, ab und zu ein Eidotter oder etwas Obst und Gemüse schaden nicht.
  3. Keine menschlichen Speisereste für den Hund!!
  4. Der Hund sollte beim fressen etwas zum kauen haben. Deshalb darf das Futter nicht wie eine Suppe oder ein dünner Brei sein.
  5. Dem Hund sollte immer frisches Wasser zur Verfügung stehen.
  6. Achten Sie auf die Temperatur des Futters, nicht zu Heiß und nicht direkt aus dem Kühlschrank. Optimum liegt bei Zimmertemperatur

Rezept für Hundkekuchen
Zutaten:
150 g Quark
6 EL Milch
6 EL Sonnenblumenöl
1 Eigelb
200 g gemahlene Hundeflocken

Zubereitung:
Zutaten gut vermischen und kleine Kugeln formen. Auf einem Backblech ca. 30 min. bei 200 °C schön knusprig backen. Als Geschmacksvariante kann man noch Käse, Leberwurst, Honig, Speck, Schinken etc. dazugeben.







Die meist besuchte Bulldoggen Internetseite